Framing third places for universities‘ third mission – Field Configuring Events as collaborative learning and transfer formats The paper uses the heuristics of a spatial perspective of so-called Field Configuring Events (FCE) to investigate the question of how these new educational and project-related transfer and collaboration courses in higher education context can capture the fundamentally changed institutional role – often called “third mission” or transfer competencies – fostering regional development. In doing so, the paper applies the concept FCE to an empirical case and aims at reconsidering the conceptual perspectives of this concept.The conceptual goal is to further refine the heuristic FCE and to align it more appropriately to understand dynamic knowledge production as an expression of new temporary (micro-) geographies.

Bastian Lange kommentiert: „Together is Better – Harnessing the creative power of urban collaborative spaces“ Die Regierungen haben während der Pandemie in ganz Europa unterschiedlich reagiert und waren hauptsächlich darauf bedacht, das Leben von Risikogruppen zu retten. Junge Erwachsene und weniger gefährdete Gruppen sind jedoch unter dem Radar dieser Top-down-Politik durchgerutscht und wurden an den Rand gedrängt. Dies gilt auch für fragile und kleine Orte an der Schnittstelle zwischen institutioneller Politik und sozialen Bewegungen, wie Makerspaces, Coworking Spaces, offene Werkstätten, Kreativlabore, FabLabs und sogar städtischen Gartenbauprojekte.

Wie wirkt sich die COVID-19 Pandemie auf den Umbau unserer Wirtschaftssysteme aus? Das ARL-Postionspapier zeigt eine Bandbreite unterschiedlicher Deutungsangebote der Pandemie aus der Sicht der Postwachstumsdebatte. Es ordnet sie in ein begrenztes, aber wachsendes Feld progressiver Umbauprozesse der Wirtschaft ein. Zusammen mit Dr. Martina Hülz (ARL), Prof. Dr. Christian Schulz (Universität Luxemburg) und Dr. Benedikt Schmid (Universität Freiburg) werden die vielseitigen Reaktionen im Kontext von Postwachstumsansätzen in der derzeitigen Pademiesituation diskutiert. Es werden Eckpunkte einer emanzipatorischen Transitionsperspektive aufgezeigt. Das Papier entstand im Arbeitskreis „Postwachstumsökonomien“ der ARL.