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Aktuell: Bastian Lange, Dr. phil., forscht im BMBF-geförderten Verbundprojekt Cowerk und habilitiert sich an der Universität Leipzig. 
Kurzversion: Bastian Lange, Dr. phil., ist Stadt- und Wirtschaftsgeograph. Seit mehr als 20 Jahren forscht und publiziert er zu Fragen der Entstehung neuer Orte und der Trans-formation von Märkte und Akteurstypen. Er unterstützt und berät Kommunen, Länder, Ministerien und die Europäische Kommission mit partizipativen Methoden bei der Umsetzung nachhaltiger Entwicklungs-perspektiven für Stadt und Region sowie neue Märkte und Internationalisierungsprozesse.
Langversion: Bastian Lange, Dr. phil., ist Stadt- und Wirtschaftsgeograph. Seine Forschungstätigkeit konzentrierte sich in den letzten Jahren zum einen auf Fragen der Wertschöpfung in Kreativ-Märkten. Zum anderen forscht er zur Rolle von sozialen Orten in offenen Produzentennetzwerken und die damit einhergehende Funktion dieser sozialen Orte für offene Innovationsprozesse mit Institutionen, Zivilgesellschaft und kleineren und mittleren Unternehmen sowie Großkonzernen. Seit 2014 ist Bastian Lange Mitglied im BMBF-geförderten Forschungsverbund Cowerk und befasst sich mit Postwachstumsstrategien offener Werkstätten.

Bastian Lange ist Mitglied im Verband der Geographen an Deutschen Hochschulen (VGDH), Mitglied des Georg-Simmel-Zentrums für Metropolenforschung der HU Berlin, im Editorial Board der Zeitschrift International Journal for Creative Industries, seit 2013 nominiertes Mitglied im Auswahlgremium der staatlichen schwedischen Forschungsförderung Formas und im Jahr 2016 in der Jury der Wiener Wirtschaftsförderung. 

Bastian Lange hatte 2011-2012 eine Gastprofessor an der Humboldt Universität zu Berlin inne. Er hat in Marburg und Edmonton Geographie, Ethnologie und Stadtplanung studiert und an der Johann-Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main, Institut für Geographie, 2006 promoviert. 

Das Interesse der Dissertation richtete sich auf die Frage, wie junge Unternehmen und Kreativszenen städtische Orte aneignen und umdeuten. Damit konnte gezeigt werden, wie sich Positionierungen in sozialen Netzwerken erklären und wie diese jungen kulturellen Unternehmer Zugangsstrategien zu neuen Märkten erschließen.